Wittichenau - Innenstadt
In der gemütlichen Kleinstadt-Atmosphäre von Wittichenau kann man die Seele baumeln lassen.
Geschäfte, Cafés und Restaurants sorgen für ein angenehmes Ambiente; in den Gassen der Stadt und in der Pfarrkirche kann man den Atem der Vergangenheit spüren und anschließend am Stadtteich der Natur ein Stückchen näher rücken...
Wald- und Strandbad
Am Rande der Stadt sorgt ein ebenso modernes wie romantisches Waldbad für Abkühlung während der Sommermonate...
Gespeist wird die Anlage mit Wasser aus dem nahegelegenen Dubringer Moor und ist jährlich von Mai bis September geöffnet.
Das Wald- und Strandbad verfügt über eine Großwasserrutsche, eine kleine Rutsche, einer Starterbrücke, 2 x 1 m und 1 x 3 m Sprungtürme, einem „Matschspielplatz“ im Nichtschwimmerbereich für Kinder, einem Kinderspielplatz, einem Volleyballplatz, sowie einem Bolzplatz auf dem Gelände und einem Kiosk.
Gut 1000 Besucher finden an heißen Tagen den Weg in eines der schönsten Freibäder in der Oberlausitz.
Zelders Teiche / Neudorfer Teiche
Die Neudorfer Teiche, im sprachlichen Gebrauch der Einheimischen „Zelder´s Teiche“ genannt, liegen direkt im Naturschutzgebiet „Dubringer Moor“ und hinter dem Wittichenauer Ortsteil Neudorf/Klösterlich.
Die Teiche werden von der Familie Zelder im Rahmen der Fischzucht bewirtschaftet. Die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt lädt zum Entdecken der Natur ein. Hier kann man radeln, ausgiebig spazieren gehen und Kahn fahren.
Geheimtipp für verwöhnte Gaumen: die Fischgaststätte der Familie und für Eilige der Imbiss direkt am Teich.
Dubringer Moor
Das Dorf Dubring hat einem rund 6 Quadratkilometer großem Moorgebiet seinen Namen gegeben, das sich im Norden und Osten des Ortes ausdehnt und bis an Wittichenau, Neudorf-Klösterlich, Dörgenhausen, Michalken und Zeißholz reicht.
Das Dubringer Moor ist eine der letzten Moorlandschaften in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft.
Der landschaftliche Reiz und der Artenreichtum der eigenständigen Tier- und Pflanzenwelt wie z.B. Kranichbrutplätze, Seeadlereinstände, Mittleres Sonnentau u.v.m. machen das Naturschutzgebiet "Dubringer Moor" zu einem begehrten Ort für "Natur-Liebhaber" und zum Objekt der wissenschaftlichen Forschung.
Als bedeutendstes Durchströmungsgebiet des zwischen Elbe und Oder befindlichen Endmoränengebietes verheißt es direkten Kontakt mit längst vergangenen Zeiten...
Knappensee
Der Knappensee (sorb. Hórnikečanski Jĕzor) ist ein Tagebaurestloch südöstlich von Hoyerswerda. 1930 stand hier noch das kleine sorbische Dorf Buchwalde, welches dem Braunkohleabbau weichen musste.
Der See entstand von 1951 bis 1953 durch die Flutung des Braunkohletagebaus Grube Werminghoff.
Heute ist das Gebiet rund um den Knappensee ein Eldorado für Angler, Camper, Kanuten, Skater, Radfahrer und für Leute, die einfach nur Erholung suchen.
Für Familien ist der Wasserrutschenpark und der Sunshinepark am Knappensee ein Muss.
Der See gehört zu einem der beliebtesten Naherholungsgebieten im Umkreis.
www.knappensee-ferienparadies.de
www.ferienparkknappensee.de
www.wsv-knappensee.de
Bild-Quelle: Flickr
Energiefabrik Knappenrode
Die Energiefabrik Knappenrode ist ein Industriemuseum im Hoyerswerdaer Ortsteil Knappenrode.
Der Gebäudekomplex war eine Brikettfabrik, in der 75 Jahre lang Braunkohle zu Briketts gepresst wurde bis zur Stillegung 1993. Es blieben hinter Backsteinbauten Maschinen und Anlagen von musealen Wert zurück.
Seit 1994 ist der Komplex als Industriemuseum öffentlich zugänglich. Die Energiefabrik ist heute einer der Ankerpunkte der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH = European Route of Industrial Heritage).
Nicht nur Technik-Fans kommen hier auf ihre Kosten. An den sehr gut besuchten Veranstaltungen, wie z.B. der Nachtschicht, den Fabrik-Fest-Spielen und der größten Feuerstättenausstellung Europas, wird für Jedermann etwas geboten.
www.saechsisches-industriemuseum.de
Bild-Quelle: Flickr
Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda
Unweit von Wittichenau befindet sich die Stadt Konrad-Zuse-Stadt Hoyerswerda.
Besonders sehenswert ist das Hoyerswerdaer Schloss in der Altstadt, wo einst der sächsische Adel verweilte.
Heute befindet sich hier die Tourist- und Stadtinformation, das Stadtmuseum und das Stadtarchiv. Außerdem stellt das Schloss einen Mittelpunkt für das kulturelle Leben Hoyerswerdas dar.
Aber nicht nur das Schloss lädt zu Entdeckungen ein.
Der ehemalige Schlossgarten beherbergt heute den drittgrößten Zoo im Freistaat
Sachsen. Der absolute Publikumsmagnet sind die im November 2007 geborenen Armurtiger Irina, Raja und Ronja.
www.hoyerswerda-zoo.de
Bild-Quelle: Flickr
Die einstmals beschauliche mittelalterliche Stadt erfuhr in der DDR mit dem raschen technischen Fortschritt des Lausitzer Braunkohlebergbaus und der Konzentration der Energiewirtschaft einen großen Aufschwung. Hoyerswerda wuchs explosionsartig. Ende der 50er Jahre wurde hier erstmals mit der industriellen Plattenbauweise die Neustadt geschaffen.
www.hoyerswerda.de
Hoyerswerda hat für Familien einiges zu bieten.
Das Lausitzbad bietet Kindern und Erwachsenen Entspannung, Spaß und Erholung.
Mit einer rasanten 33m Rutsche, einem Piratenschiff, Action-River, Strömungskanal, Whirlpools, Sauna, Sportbecken, Kinderbecken ect. kann man dem Alltag entfliehen.
http://www.lausitzbad.com
Die Kinder- & Jugendfarm in Trägerschaft des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Miltitz e. V. ist eine Tierfarm in Form eines kleinen Bauernhofes mit allen dazugehörenden Arbeitsabläufen und Tierarten.
Sie hat für Besucher geöffnet und zeigt als registrierter Archehof Skudden, Galloway-rinder, Araukanerschafe, Ziegen, Pferde und eine Vielzahl Geflügel- und Kaninchenrassen.
Diese Einrichtung dient hauptsächlich der Erziehung zur Mitverantwortung und der sinnvollen Freizeitgestaltung mit Tieren.
www.g-e-h.de/geh-arch/hof-76.htm
Für alle Filmbegeisterten gibt es in der Nähe des Marktplatzes der Altstadt das CineStar-Kino. Hier gibt es viele tolle Angebote, sowie die aktuellsten Streifen für jung und alt.
www.cinestar.de/